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Partys
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Samstag, den 14. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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14.01.2012, 21.00 Uhr
Schlesisches Tor, Lutherstraße 13, 02826 Görlitz
Wie in jedem Winter veranstallten wir eine Kostüm- und Verkleidungsparty. Dabei ist es euch überlassen ob ihr als Drag-, Trash-Queen oder -King kommen wollt. Ein Kostüm ist auf jeden Fall gerne gesehen. Lasst euch einfach was einfallen und schaut was euer Kleiderschrank so an "verborgenen Schätzen" hergibt. Je schillernder die Erscheinung, desto glanzvoller die Party!
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news
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Freitag, den 23. Dezember 2011 um 11:15 Uhr |
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Das gesamte Schwubs - Team wünscht Dir und Deinen Lieben für die kommenden Weihnachtstage eine besinnliche und friedvolle Zeit. Lasst uns dankbar auf das zu Ende gehende Jahr zurückblicken, Kraft für die kommenden Aufgaben schöpfen und neue Ziele abstecken. Für das kommende Jahr mögen Euch Gesundheit, Glück und Erfolg begleiten.
Wir freuen uns mit Euch auf die nächste Schwubs-Party am 14.01.2012 ab 21 Uhr im Schleischen Tor in Görlitz. (Lutherstr. 13)
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Alles Liebe und Gute,
das Team von Schwubs |
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news
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Montag, den 19. Dezember 2011 um 14:16 Uhr |
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Leipzig. Mehr als 50 Pfarrer aus Sachsen setzen sich für einen anderen Umgang mit homosexuellen Gläubigen und Geistlichen in der sächsischen Landeskirche ein. Sie unterzeichneten einen offenen Brief: „Auch unter Christen – Liebe zum gleichen Geschlecht“.
Die Pfarrer, darunter die Superintendenten Matthias Weismann (Borna) und Martin Henker (Leipzig), nehmen „eine offenkundige Not“ homosexueller Männer und Frauen wahr. Zudem kritisieren sie, dass das Pfarrdienstrecht der Landeskirche schwule und lesbische Geistliche diskriminiere. Die Pfarrer setzen sich dafür ein, dass homosexuelle Geistliche eine eingetragene Partnerschaft eingehen können, ohne dienstrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Auch solle diesen Paaren ein Leben im Pfarrhaus erlaubt sein. Anders als in anderen Landeskirchen sei das Pfarrdienstrecht in Sachsen in diesem Punkt noch nicht erneuert worden.
Die Gegner einer Öffnung der Pfarrhäuser für gleichgeschlechtliche Paare haben eine „Markersbacher Erklärung“ verfasst. Dieser haben sich ebenfalls zahlreiche Kirchgemeinden angeschlossen. (dpa)
Quelle: Sächsische Zeitung vom 19.11.2011
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